Nikolaus überfällt Bank

Einen Tag vor dem 6. Dezember überfiel ein als Nikolaus verkleideter Mann eine Bank. Die Kinder dachten, es sei der echte Nikolaus, da er ihnen Geschenke versprach. Die Angestellten der Bank jedoch glaubten ihm nicht. Doch dann kam Knecht Ruprecht, der seine Rute unter der Jacke trug, die aussah wie eine Pistole, die dem Nikolaus und den Angestellten Angst machte. Der Nikolaus ließ deshalb seine Waffe fallen und rannte aus der Bank, zum Glück aller Anwesenden. Als die Polizei fünf Minuten später erschien und die Geschichte hörte, konnten sie ihren Ohren nicht trauen. Zum Glück ist niemandem etwas passiert und alle kamen heil davon. Gottseidank ist diese Geschichte bloß erfunden.

Aber wir sind nicht in einer Bank, sondern „auf Station“ und da sah Nikolaustag so aus:
Gestern Abend vorm Schlafengehen stellten alle Patienten ihre Schuhe raus vor die Zimmertür; diese mussten sauber sein. Am nächsten Morgen nach dem Aufstehen hatten wir den Nikolaus zuerst gar nicht registriert und sind erst mal frühstücken gegangen. Als wir es dann endlich gemerkt haben, schauten wir nach: Es waren ein Schoko-Nikolaus, Mandarinen und Nüsse im Schuh für jeden.


Schneeflöckchen A. und Weißhose P.